| Zum Eintrag | Kommentar | Datum & Zeit |
| Nunkircher Maad (Der älteste Markt auf dem Hunsrück, schon von Peter-Johann Rottman beschrieben. In jedem Jahr in der ersten Septemberwoche gibt es Trachten, Tanz und Marktschreier an der Nunkirche bei Sargenroth, direkt neben dem Bismarkturm. Für Film Fans interessant: Auf dem kleinen Friedhof wurde auch die Beerdigungsszene aus Heimat III gedreht.) | Mehr Informationen unter http://www.sargenroth.de/html/nunkircher_markt.html | 23.11.2008 19:57:43 |
| Hundemer | Homepage der Hundemer: http://www.hundheim.net/ | 23.11.2008 20:02:40 |
| Nieraland | ähnliche Ausdrücke: Nieralann Nieralande | 24.11.2008 19:10:17 |
| Michelsmaat | Michelsmaad gibt es in mehren Gemeinden im Hunsrück. Heute noch bekannt. der Michelsmaad in Kerbrisch | 24.11.2008 19:14:29 |
| Morgen, Ruten, Viertel (Größe in den einzelnen Ländern - Preußischer Morgen, Hessischer Morgen etc. - variierte) | 1 preußische Rute = 3,7662 m (3 3/4 m) | 24.11.2008 20:03:49 |
| Morgen, Ruten, Viertel (Größe in den einzelnen Ländern - Preußischer Morgen, Hessischer Morgen etc. - variierte) | 1 ha = 3,9166 preußische Morgen (3 11/12 Morgen) | 24.11.2008 20:04:29 |
| Morgen, Ruten, Viertel (Größe in den einzelnen Ländern - Preußischer Morgen, Hessischer Morgen etc. - variierte) | 1 Viertel = 4 Maß = ca. 4,6 Liter | 24.11.2008 20:08:08 |
| Nunkircher Maad (Der älteste Markt auf dem Hunsrück, schon von Peter-Johann Rottman beschrieben. In jedem Jahr in der ersten Septemberwoche gibt es Trachten, Tanz und Marktschreier an der Nunkirche bei Sargenroth, direkt neben dem Bismarkturm. Für Film Fans interessant: Auf dem kleinen Friedhof wurde auch die Beerdigungsszene aus Heimat III gedreht.) | Gedicht zum Nunkircher Maad von Peter-Johann Rottman:
Do kumme Leit vunn alle Seire
Mit Scheese, Karre, Geil unn Wahn,
Se gehn, se fahre unn se reire,
mit Vieh, mit Waar unn lierig an;
Vunn ihwer Wall, vunn Irrer hinne,
Vunn Kehrberich unn vunn Geminne,
Vunn Rhein unn Musel, vunn de Noh,
Vunn Siemere iß alles do.
Mit Lerer halle lo die Gehrwer
Die Sähler halle lo mit Sähl,
Mit Kierel unn Gedrucks die Färhrwer,
Die Juure halle Brille fähl;
Aag Raaresieb und Aehrereirer
Vunn Recker\'sche sinn hie unn weirer;
Viel Nähelschmied vunn Läffelschitt,
Wo\'t ähs ejo so viele gitt.
Watt Aehner braucht iß lo se kriehe.
Do honn se Hoose fähl unn Schuh,
Glatt feerdig, graad vor anseziehe
Unn Klärerstufft unn Knebb derzu;
Aag Pefferweerz unn gure Nählcher
Unn borzeline Kaffischählcher
Unn Spielgescherche vor die Kinn
Unn Heiwercher mit Blume drinn.
Agathe-Glicker, hilze Bebbcher
Unn Drummbele unn Fauerstähn
Unn Grelle, Bänner, Peifekebbcher
Unn Strehl, vunn Hore unn vunn Bähn,
Aag Scheffelmoosing, Wann un n Simmer
Unn Flehelsruhre krieht m\'r immer,
unn vunn der Musel unn der Noh
Sinn Weibseleit mit Quetsche do.
Dett Bestdatt loßt uhs nitt vergesse,
Watt Bäcker, Mexder, Weerth sinn do;
Hie geht m\'r aag dem Wein unn Esse
Viel mehner, aß dem Kaafe noh.
Die Bäcker stehn in ähner Linnig
Unn dann die Mexder gleich derhinnig,
Die honn eloorde Fauer an
Unn brore Wäärscht unn koche dran.
Unn Haarfemääd unn Oorjelmänner,
Hannswoorschde mirr-er dicke Drumm
Unn Zuckerkrämer, Behrschdebänner
Unn Dibbchesspieler gehn erumm.
Grad wie ein Gaarekron iß vore
En Ding so spitz, aß wie en Thore
Do henke hilze Geilcher drimm
Unn Bue reire druff erimm. | 23.11.2008 19:57:43 |
| Kerbrischer Graweschisser | Kommentar von Thomas Torkler, Rhein Hunsrück Zeitung: Wisst Der iewahoupt, wo dä Begriff herkimmt? Und wer hot däne erfunn? Nää, nit die Schweizer mit ihre Huste-Guutzjer. Et wor de Freiherr von Drais, mäscht eisch wette! Muss so gewäß sinn. Warum? Ei basst emol uff: Am besde, der duht mol in Kerbrisch uffs Fahrrad steie und macht emol en Türsche. Am Enn, kurz bevor der wiere dähäm seit, wisst der, woher de Begriff "Stadt auf dem Berge" herkimmt. Dä Freiherr vun Drais hot jo dat Laafrad erfunn - de Vorgänger vum Mauntnbeik, kennt ma sahn. Jo, un dä hot jo misse ousprobeere, ob sei Riedsche aach laafe duht. Un weil dä Drais jo in Kerbrisch gewohnt hot un et domols noch käne Schinnahannes-Radweesch gäb hot, mussta sei Erfinnung äwe in Kerbrisch desde. Un am Enn harrer als misse dricke, weil"s no Kerbrisch immer de Berisch enuff geht. Spielt kä Roll, vun wo de kimmst. Nuff mussde imma. Jo, un dem sei Vadda wor jo de letzde badische Oberamtmann in Kerbrisch im achzähnde Jahunnat. Do hot dä Drais wahrscheinlisch iewa seine Vadda gesaht, dat Kerbrisch däne Beiname ( Graweschissa ) kriehe sollt. Hunnatprozent! | 30.11.2008 22:42:17 |
| Bresilje | Die ersten Einwanderer siedelten sich 1824 in der Nähe der Stadt Sao Leopoldo an. Wenn man heute kleinere Kolonien in dem Gebiet um Sao Leopoldo besucht, sieht man den Hunsrück vor über 100 Jahren. Es gibt dort nahezu keine technischen Neuerungen oder Maschinen. Als die ersten Hunsrücker 1824 in Brasilien eintrafen, fanden sie ein unbekanntes Land vor. Sie standen vor der Wahl, die dortige Kultur zu übernehmen oder ihre eigene so gut wie möglich zu erhalten. Sie fanden einen Kompromiss: Ihre Sprache, das Hunsrücker Platt, vermischte sich mit einigen Wörtern und Ausdrücken aus dem brasilianischen und sie übernahmen einige kleine Aspekte ihrer Kultur. | 02.12.2008 22:37:28 |
| Anno Tubak | Entstehung des Wortes Anno Tubak: vor langer Zeit, zu der Zeit, in der das Tabakrauchen aufkam. Tubak könnte auch eine Entstellung aus domini (anno domini: im Jahr des Herrn) sein oder ein Hüllwort, weil der Name Gottes nicht vergeblich geführt werden soll (Tabak). [Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten: Anno, S. 1 ff.Digitale Bibliothek Band 42: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten, S. 302 (vgl. Röhrich-LdspR Bd. 1, S. 87 ff.) (c) Verlag Herder] | 02.12.2008 23:07:53 |
| Blaukopp | Wie und wo dieses Wort entstanden ist, lässt sich leider ebenso wenig ermitteln wie das Datum, wann es erstmalig einem Hunsrücker Protestanten an den Kopf geworfen wurde. Aber es gibt Erklärungsversuche über den Ursprung dieser Bezeichnung. Das Wort könnte damit zu tun haben, dass die Protestanten manchmal arrogant und herrschaftlich aufgetreten wären, weswegen das Wort im Zusammenhang mit blaublütig = adelig zu sehen sei. | 02.12.2008 23:11:55 |
| Cochemer Schmandelecker | Zum Cochemer Wochenmarkt kamen zahlreiche Bauersfrauen aus
der Eifel mit ihren Milch-Produkten.
Die Cochemer Frauen waren bei der Auswahl sehr wählerisch und
hatten die unangenehme Angewohnheit mit dem Zeigefinger eine
Probe aus den „Schmand-Töpfen“ zu nehmen, was den Bauersfrauen
schon aus hygienischen Gründen nicht gefallen hat. Manche Cochemer
Frauen nahmen ihre Haarnadeln als Probenehmer was ebenso unappetitlich
war.
Damit hatten die Cochemer ihren Namen „Schmandelecker“ weg.
Böse Zungen behaupten, dass auch im normalen Leben die Cochemer
dem Umland gerne den „Schmand von der Milch“ nehmen.
Nach Informationen von Manfred Bukschat nacherzählt von
Gerhard Schommers
Quelle: Günther Bretz
| 02.12.2008 23:15:49 |
| Ballawer | Herkunft: Aus dem Portugiesischen. „Palavra" ist in der Sprache der ehemaligen Kolonialmacht die Versammlung eines Stammesrates. „Mach nit so Ballawer." Auch: „Ballawer die Micke" als Ausdruck des Erstaunens. | 02.12.2008 23:24:45 |
| Kannst ma de Buckel runner rutsche | Wenn man sich nun bildlich vorstellt, wie jemand einen Buckel runter rutscht, dann wird er irgendwann am Hintern ankommen. Schon zu jederzeit war das Zeigen des Hinterteils keine positive Haltung. Außerdem wendet man sich ab und kehrt dem anderen den Rücken zu (sonst kann er ja den Buckel nicht runter rutschen). In dieser Redewendung sind also gleich zwei ablehnende Aussagen enthalten: 1. Man wendet sich von dem anderen ab 2. Man zeigt dem anderen sein Hinterteil und signalisiert so was man von ihm hält. | 03.12.2008 21:19:58 |
| Hannikel (frühere Bezeichnung für einen im Ruhrgebiet arbeitenden Hunsruecker) | Nach dem früher häufigen Vornamen Johann Nikolaus, der von den Hunsrückern bequem zu Hannickel zusammengezogen wird, hießen die Hunsrücker Arbeiter im Ruhrgebiet alle die Hannickel. Hannikel ist auch Synonym für einen ungewandten Menschen. [Diener S. 104, nach Rottmann 3. Aufl. S. 224] | 03.12.2008 21:22:24 |
| Alfer Bachspautzer | Dass die Alfer das auch heute noch sind, zeigen sie ganz selbstbewusst mit ihrem gelungenen bronzenen "Baachspautzer" an der Alftalbrücke. Die Baachbreck, also die Brücke über den Alfbach im Bereich des heutigen Verkehrskreisels, ist seit Generationen Treffpunkt der Alfer Männer. Hier trifft man sich für ein Schwätzchen, tauscht Neuigkeiten aus, vertreibt sich die Zeit. Der eine oder andere spuckt dabei schon mal über das Geländer in den Bach – so wie es der seit einigen Jahren auf der Brücke aufgestellte bronzene Baachspautzer zum Vergnügen von Einheimischen und Gästen alle paar Minuten tut. | 03.12.2008 21:26:43 |
| Simmer | bis 1872 deutsches Hohlmaß für schüttbare feste Körper (z. B. Getreide) rund 0,23–2,22 hl, in Sachsen (1830) 103,828 l 4 Viertel = 48 Stof = 0,54961 hl (Preußen, Scheffel) 40 Stof (Preußen, ab 1750) 1,03985 hl (Württemberg) 2,22357 hl (Bayern) 0,22153 hl (Württemberg, Trockenmaß) 0,2868 hl (Frankfurt am Main) 0,32 hl (Hessen), auch für: ein Meßbehältnis in der Größenordung für 1 Simmer | 16.12.2008 17:00:42 |
| Simmer | Menge an Getreide, die man auf einmal mahlte. Nach je üblichem Teilungsfuß wurde diese Getreidemenge in 12 Simmer (oder Sömmer) unterteilt. | 16.12.2008 19:55:49 |
| Karline | Der Karolin (auch Karlin oder Carolin) war der Name von verschiedenen Gold- und Silbermünzen im 16., 17. 18. und 19. Jahrhundert | 17.12.2008 17:12:38 |
| Grumbiersupp | In dem zerlassenen Fett werden die Zwiebelwürfel, die geriebenen Kartoffeln und ein –Teil des Grünzeugs kurz gedämpft, dann mit der Knochenbrühe gelöscht. Nun gibt man das übrige kleingeschnittene Suppengemüse hinzu, würzt und kocht das Ganze langsam auf kleiner Flamme, bis das Gemüse gar ist. Zum Schluß mit Mehl binden.} | 16.01.2009 09:40:39 |
| Krummbeereworscht uff em Blech | Das Fleisch kochen, Kartoffeln und Zwiebeln schälen und alles durch einen Fleischwolf lassen (Achtung, nicht zu fein!). Die Wurstmasse wird verrührt, mit dem geschnittenen Bohnenkraut sowie den Gewürzen vermischt und abgeschmeckt. Man streicht den "Teig" auf ein gefettetes Blech und läßt das Ganze knusprig braun im Ofen backen. | 16.01.2009 09:41:18 |
| Mehlklees | Aus den Zutaten wird ein Teig bereitet, der nicht fest, aber auch nicht zu weich sein darf. Nun sticht man mit einem Löffel Klöße ab. Diese gibt man in einen Topf mit heißem Salzwasser und läßt sie kochen. Sobald sie oben schwimmen, werden sie abgeschöpft und mit Butter abgeschmolzen. Zur Verfeinerung kann man unter den Wasserteig kleine, in Butter geröstete Weißbrotwürfel mengen.über die Klöße gibt man entweder eine Sauce aus Kochbrühe mit Sahne, worin ein rohes Ei "verkläppert"( verrührt) wird, oder man ißt dazu eingemachtes Obst. | 16.01.2009 09:42:03 |
| Bettseichersalat | Die Blätter werden gewaschen und in mundgerechte Stücke geschnitten. Anschließend läßt man den Löwenzahn in Wasser eine Weile ziehen (so verliert er einen Teil der Bitterstoffe). Abtropfen lassen. Für die Salatsauce werden die hartgekochten Eier gewürfelt und zusammen mit der sauren Sahne, dem Essig und Öl und den Gewürzen vermengt. Dann die Löwenzahnblättchen daruntergegeben.In machen Haushalten wird noch eine kleine gekochte Kartoffel zerdrückt und unter die Sauce gerührt, damit diese etwas sämiger wird. | 16.01.2009 09:42:54 |
| Schlabbeskappes mit Bauchfläisch | Der Weißkohl wird gewaschen und geviertelt. Man gibt ihn zusammen mit dem Bauchfleisch in einen Gußbräter und brät das Ganze kurz an, würzt mit Pfeffer, Salz und Muskat. Nun fügt man etwas Wasser dazu und schliep6 den Bräter mit dem Deckel gut ab. Auf kleiner Flamme läßt man den "Schlabbeskappes" mit dem Fleisch köcheln, bis beides weich geworden ist. Man ißt dazu Salzkartoffeln. | 16.01.2009 09:43:28 |
| Hunsrick | seine einzigartige Lage, umrahmt von den Flusstälern Mosel, Nahe, Saar und Rhein, macht die Region zu einer der attraktivsten deutschen Mittelgebirge. Und nicht nur das: Ein Gutachten des Bundesumweltamtes bestätigt jährlich reinste Luft. | 16.01.2009 09:59:16 |
| Grinschele (von "Grün-Schlehe") | hab vergessen, Verfasser anzugeben; deshalb hier: H.-J. Kerber | 04.02.2009 17:37:50 |
| Stähneehl | wird aus Flachs gewonnen | 28.03.2009 22:34:47 |
| hinnerschferisch | siehe auch hinnerschd-veerischd | 05.04.2009 09:19:12 |
| mit dääm kannste äänspännisch fahre | Ich vermute, mit einer Kuh/Ochs/Pferd an einer Deichsel, die sonst für zwei gedacht ist, meint soviel wie: patente Person, mit der man keine Probleme bekommt | 11.07.2009 10:51:36 |
| posse | Um einen Obstbaum zB. einen Apfelbaum zu vermehren braucht man einige Triebe, die gesund sein müssen und möglichst dick. Außerdem müssen es frische Jahrestriebe sein. Die Länge ist egal, der Trieb braucht nur drei Knospen (Augen). Die Augen dürfen noch nicht ausgetrieben sein, deshalb sollte man Veredelungen im zeitigen Frühjahr durchführen. Das Trieb muss sauber und gerade geschnitten werden, damit er später anwächst. Deshalb ist ein scharfes Messer sehr wichtig. Der Trieb muss mit der Unterlage fest verbunden werden. Gärtner benutzen hierfür spezielle Gummis. Notfalls kann man sich auch mit Bast behelfen. Allerdings verwittert Bast nicht gut. Damit es nicht in die Veredlungsstelle einwächst und den Baum verletzt, muss es spätestens ein Jahr nach der Veredlung abgeschnitten werden. Die Veredlungsstellen müssen luftdicht abgeschlossen werden. Im Fachhandel gibt es hierfür spezielle Pasten. Notfalls kann man die Wunden auch mit Lehm verstreichen und eine Plastiktüte darum binden. | 18.07.2009 20:10:30 |
| Kässchmer | es sollte Quark heißen, ich war zu schnell | 19.08.2009 16:42:07 |
| Lune | Die Achse eines Wagens lief an beiden Enden konisch aus. Auf diese wurden dann die Räder mit ebenfalls konisch zulaufenden Naben gesteckt. Ein bis zu 10 cm langes Stück der konischen Achse ragte noch aus der Nabe heraus. In dieses Stück war ein in der Längsrichtung der Achse weisendes rechteckiges von oben nach unten durchgehendes Loch geschmiedet. In dieses Loch kam nun der ebenfalls rechteckige, von der Spitze zum Kopf konisch zulaufende, und im Kopfbereich passgenaue Metallbolzen, der "Lune". Er fixierte das Rad an der Achse. Der Lune war seinerseits an seinem spitzen Ende (das zur Erde zeigte) durchbohrt. Ein Lederriemen wurde durch dieses Loch gezogen und verknotet. Das verhinderte das Herausspringen des Lune aus dem Achsloch. | 28.12.2009 12:56:01 |
| Eierschmier (Rezept) | ZUTATEN: 5 EL Mehl, 3 EL Zucker, 3 Eier, 1/2 TL Salz, 1/2 l Milch, 1 Messerspitze Zimt ZUBEREITUNG: Mehl, Eier, Zucker und Salz werden mit etwas Milch zu einem Brei angerührt. Die restliche Milch aufkochen, nun wird der Mehlbrei mit einem Schneebesen unter die kochende Milch gerührt und schließlich der Zimt zugegeben. Insbesondere zu einem frischen Roggenbrot schmeckt dieser Brotaufstrich sehr lecker, wegen der Süße wohl bei Kindern besonders begehrt | 01.01.2010 15:01:51 |
| Eijaschmeer | sieher hierzu --> Eierschmier (Rezept) | 01.01.2010 15:05:36 |
| Pannekuche (Rezept) | ZUTATEN: 3 Äpfel, 100 g Mehl, 4 Eier, 1/4 l Milch, Salz, Fett zum Ausbacken, Zucker und Zimt zum Bestreuen ZUBEREITUNG: Die geschälten Äpfel vom Kernhaus befreien und in Scheiben schneiden, aus den restlichen Zutaten einen Eierkuchenteig rühren. Die Apfelscheiben in die Pfanne geben und den Teig löffelweise in dem heißen Fett backen, den Kuchen wenden! Je nach Geschmack den Pfannkuchen mit Zucken und Zimt bestreuen. Das war ein oft serviertes Freitagsgericht. | 01.01.2010 15:13:08 |